Martin Pohl

Gerhart Hauptmann und die Olympiahymne 1936

– Beitrag: Christian Henke – 1896 erklang bei den I. Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen eine eigens für die Eröffnung als Auftragswerk geschaffene Olympische Hymne. Eine neue von dem US-amerikanischen Pianisten Walter Bradley Keeler komponierte Hymne für die X. Olympiade in Los Angeles 1932 sollte eigentlich auch für künftige Spiele gelten. Der deutsche Sportfunktionär

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Engel und Husar – Das Mausoleum von Wingendorf

– Beitrag: Maciej Wlazło – Unter den zahlreichen Schlössern, Parkanlagen und früheren Herrenhäusern in Niederschlesien lassen sich Orte finden, die fast völlig in Vergessenheit geraten sind – versteckt zwischen Bäumen, ihrer früheren Pracht beraubt und doch Träger einer außergewöhnlichen Geschichte. Eines dieser Bauwerke ist das Grabmal für den Freiherrn Robert Karl von Lachmann-Falkenau in Wingendorf/Jałowiec

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Denkmal – Denk mal dran! – Wettbewerbsausschreibung bis 08.08.2026

Bereits zum sechsten Mal findet die Ausschreibung zum Denkmalwettbewerb statt. Bis zum 08.08.2026 können sich Interessenten online bewerben. Bitte nutzen Sie dafür das online-Antragsformular. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Wettbewerbes. „Denkmal – denk mal dran! Zabytek – nie zapomnij!“ ist ein Deutsch-Polnischer Denkmalschutzwettbewerb, den der Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur

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„UNHEIMISCH/NIESWOJOŚĆ” – Sonderausstellung im HAUS SCHLESIEN

– Beitrag: Adam Wojtala – Die Sonderausstellung „UNHEIMISCH/NIESWOJOŚĆ” mit Werken der Fotokünstler Agata Pankiewicz und Marcin Przybyłko und den Fotos von Heimatreisenden ist noch bis zum 1. März 2026 im HAUS SCHLESIEN in Königswinter zu sehen. Der urbane Raum Niederschlesiens spiegelt in markanter Weise die historischen Brüche der Region wider: Vor dem Zweiten Weltkrieg entstandene

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Viel mehr als „Transeamus” – Joseph Ignaz Schnabel

– Beitrag Dietmar Kendziur – Joseph Ignaz Schnabel (1767–1831) ist untrennbar mit der Breslauer Musikgeschichte verbunden. Er gehört zu den bedeutendsten schlesischen Komponisten und Dirigenten, insbesondere der katholischen, aber auch der gesamten Kirchenmusik. In der Erinnerung wird sein Schaffen gelegentlich völlig zu Unrecht auf das weltweit bekannte Weihnachtslied „Transeamus usque Bethlehem“ reduziert. Er entstammte einer

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Kurze Erfolgsgeschichte – Die Breslauer Kunstakademie der 1920er Jahre

– Beitrag Johanna Brade – Am 30. März 1946, vor 80 Jahren, wurde die heute als Akademia Sztuk Pieknych im. Eugeniusza Gepperta (Eugeniusz‑Geppert-Akademie der Bildenden Künste) bezeichnete Staatliche Kunsthochschule in Wrocław gegründet. Es ist ein Anlass, an die Glanzzeit ihrer deutschen Vorgängerin vor 100 Jahren zu erinnern, die damals in denselben Räumen am Kaiserin-Augusta-Platz –

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Buch „Pantheon des Riesengebirges“ nun in polnischer und deutscher Sprache

– Beitrag Christopher Schmidt-Münzberg – Im Jahr 2022 ist aufgrund der Initiative der Direktorin des Muzeum Karkonoskie/Riesengebirgsmuseum Jelenia Góra, Julita Izabela Zaprucka, und des Leiters des staatlichen Archivs Wrocław, Zweigstelle Jelenia Góra, Ivo Łaborewicz, dieses wichtige Buch über den ehemaligen evangelischen Friedhof in Schreiberhau/Szklarska Poręba und die Menschen, die auf ihm begraben worden sind, erschienen.

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75. Ausgabe „Silesia Journal“

In der neuesten Ausgabe unserer Publikation unter dem Titel „Silesia Journal“ finden Sie neben aktuellen Informationen aus dem Vereinsleben auch wieder interessante Neuigkeiten aus und über Schlesien. Eine Reihe populärwissenschaftlicher Beiträge erzählen über die Kunst und Kultur Schlesiens in vergangenen Zeiten. Ein Beitrag befasst sich mit der Geschichte der Breslauer Kunstakademie in den 20er Jahren

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Gartenreich Dessau-Wörlitz – Vorbild für die „Ornamental farm” Buchwald

– Beitrag: Klaus-Henning von Krosigk – Der Landschaftspark Wörlitz ist Höhepunkt eines einmaligen Programms zur Landesverschönerung und Lebensverbesserung: „Das Schöne mit dem Nützlichen”, oder wie Horaz sagte: „das Nützliche mit dem Angenehmen”, war das zentrale Gestaltungs- und Bildungsmotto der Wörlitzer Anlagen, eine der frühesten „ornamental farm”, also einer „aufgeschmückten Landschaft”, auf dem Kontinent. Die Wörlitzer

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Riesengebirgspreis für Literatur 2025 an Jaroslav Rudiš verliehen

– Beitrag: Karin Thomas-Martin – Jaroslav Rudiš ist der Preisträger des Riesengebirgspreises für Literatur 2025. Der Vorsitzende der Jury Dr. Józef Zaprucki würdigte den tschechischen Autor als Botschafter des tschechisch-deutsch-polnischen Grenzgebietes, als Schriftsteller des Dialogs, als Erzähler von Geschichten, die sowohl heute als auch morgen gebraucht werden. Unter Schirmherrschaft von Sachsen und Niederschlesien wird dieser

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