Martin Pohl

Vom Harz ins Riesengebirge: Auf den Spuren der Zisterzienser

– Beitrag von Michael Reinboth – Am Beginn dieser Geschichte steht eine Erzählung meiner Mutter. Ihr haftet etwas Unwirkliches, längst Versunkenes an: Da war die Rede von einem sonntäglichen Fahrradausflug mit dem Vater aus Altweißbach/Stara Białka zum Kloster Grüssau/Krzeszów, durch den Wald. Da habe es eine Ausflugsgaststätte namens „Bethlehem” gegeben und viele Kreuzwegstationen. Mein Opa […]

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Ablassprediger von Gebhardsdorf

– Beitrag von Arndt Bretschneider – Wohnte der Ablassprediger Tetzel in einem Umgebindehaus in Gebhardsdorf? Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt! Das ist der sicher bekannte Ausspruch des Ablasspredigers Johann Tetzel. Geboren wahrscheinlich 1465 in Pirna hielt dieser sich ab 1508 eine kurze Zeit in Gebhardsdorf/Giebułtów auf und stiftete

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68. Ausgabe “Gruß aus Lomnitz”

In der 68. Ausgabe des “Gruß aus Lomnitz” (GAL) finden Sie etwas sehr Lebendiges. Dr. Grażyna Prawda erzählt die spannende Geschichte des Apollofalters im Riesengebirge und seiner Wiederauferstehung: Die jahrelangen Mühen zur Wiederansiedlung im Nationalpark sind inzwischen sehr erfolgreich. Im Sommer 2021 sind an beiden Zuchtstandorten 2529 Schmetterlinge geschlüpft. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass

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Denk mal dran – Wettbewerbsausschreibung bis 31.07.2022

Bereits zum vierten Mal findet die Ausschreibung zum Denkmalwettbewerb statt. Bis zum 31.07.2022 können sich Interessenten online bewerben. Bitte nutzen Sie dafür das online-Antragsformular. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Wettbewerbes. „Denkmal – denk mal dran! Zabytek – nie zapomnij!” ist ein Deutsch-Polnischer Denkmalschutzwettbewerb, den der Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur

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67. Ausgabe “Gruß aus Lomnitz”

Die 67. Ausgabe des “Gruß aus Lomnitz” (GAL) ist erschienen. Die aktuelle Vereinsbroschüre geht allen Vereinsmitgliedern per Post zu. Verfügbar ist sie aber auch online im → Download-Bereich. Lesen Sie hier über die neusten, darin enthaltenen Beiträge: Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe [362] Riemann, Karsten: Zum Gedenken an Wolfgang Thust, in: GAL67 2021-2, S.3 [361] Schmidt-Münzberg, Christopher:

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Das Triptychon von 1833 in Schmiedeberg im Riesengebirge – eine Spurensuche

– Autor: Heidi Möller-Deeken – Am 25. Juli 2021 wurde in der kath. St. Anna-Kapelle zu Schmiedeberg/Kowary im Riesengebirge ein altes, in diesem Jahr restauriertes Triptychon aus der früheren St. Joachimskapelle mit einer feierlichen Weihe seinem neuen Bestimmungsort übergeben. (…) Im Jahr 1833 ließ (…) Franz Josef Schwarzer am Rande des zu seinem Gut gehörenden

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Anna Teichmüller: Pianistin, Komponistin und Carl Hauptmann – Eine Freundin fürs Leben

– Beitrag von Sven-Alexis Fischer – Wir schreiben den Spätherbst 2012, als sich eine unübersehbare Anzahl von uralten Aktenordnern eines nach jahrelangen Verhandlungen zurückgeführten Familienarchivs in unserem Haus in mehreren Zimmern stapelten. Nach dem Kauf von neuen Aktenordnern fingen meine Mutter und ich an, Akte für Akte durchzusehen und den Inhalt neu einzusortieren. Eines Tages

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Wilhelm Bölsche – „Vater” des modernen populärwissenschaftlichen Buches zum 160. Geburtstag

– Beitrag von Grażyna Prawda – Wilhelm Bölsche, Schriftsteller und hoch angesehener Propagator der Naturwissenschaften, wurde am 2. Januar 1861 in Köln geboren. Sein Vater Carl Bölsche, Redakteur der Kölnischen Zeitung, unterstützte die Expeditionen deutscher Forscher nach Spitzbergen, und 1870wurde eine der Inseln des Spitzbergen-Archipels in Anerkennung seiner Verdienste auf diesem Gebiet nach ihm benannt.Trotz

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Kühner Architekt auch schlesischer Bauwerke – Professor Hans Poelzig

– Beitrag von Werner Guder – (…) Vor Wintereinbruch 1910/11 eröffneten die Bauherren Max und Elisabeth Zwirner in Löwenberg/Schlesien ihr neues Wohnhaus. Sie hatten es für sich selbst und für sechzig Schüler des Gymnasiums als Knabenpensionat errichten lassen. Zunächst hieß dieses einladende Bauwerk „Landhaus Zwirner”, wenig später „Haus Fichteneck” und schließlich ab 1926 „Boberhaus”, nun

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Poelzig-Musterhaus in Breslau – Auftakt der Karriere des berühmtesten Architekten des deutschen Expressionismus

– Beitrag von Christopher Schmidt-Münzberg – Wenn die Gebäude, die Poelzig ab 1919/20 international bekannt gemacht haben, auch nicht in Breslau zu finden sind, so ist die schlesische Hauptstadt Schauplatz des ersten Kapitels seiner Karriere und örtliche Grundlage seiner späteren Bedeutung.1869 in Berlin geboren, Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Charlottenburg, begann seine Karriere

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