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Die 12 Teile „Vermehrter Hirschbergischer Merkwürdigkeiten“ des Stadtchronisten David Zellers (1676-1738) sind schon seit längerer Zeit in der „Digitalen Hirschberger Biliothek“ (Jeleniogórska Biblioteka Cyfrowa) im PDF-Format abrufbar (von Ullrich Junker transkribiert). David Zellers Chronik von Hirschberg (transkribiert). (Dann in die erscheinende Suchmaske „Zeller“ eingeben und den entsprechenden Teil der Chronik auswählen.)

Nun sind auf den Internetseiten des Breslauer Staatsarchivs (Archiwum Państwowe we Wrocławiu) neuerdings auch Faksimiles der eingescannten handschriftlichen Originalseiten von David Zellers Stadtchronik kostenfrei abzurufen. David Zellers Chronik von Hirschberg (Faksimiles der Handschriften). (Dann den entsprechenden Teil der Chronik auswählen.)

Für unser Grabkapellenprojekt ist besonders der 12. Teil von Zellers Chronik von großer Bedeutung, da er hier ein bis 1737 reichendes, umfassendes Inventar der Inschriften von Epitaphien und Grufthäusern auf dem Hirschberger Gnadenkirchhof bietet.

Dass nun auch die handschriftlichen Originalseiten im Internet jederman frei zur Verfügung stehen, ist nicht zuletzt dem Einsatz des Leiters der Hirschberger Abteilung des Breslauer Staatsarchivs (Archiwum Państwowe we Wrocławiu Oddział w Jeleniej Górze), Herrn Ivo Łaborewicz, sowie der privaten Initiative unseres Vereinsmitglieds, Herrn Ullrich Junker, zu verdanken. (GS)